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Kursnummer 221-20701
Beginn Do., 17.03.22, 14:00 Uhr
Kursgebühr 70,00 €
Dauer 4 Termine
Dozent Dr. Achim Stricker
Kursort vhs, Raum 015 

Mit einer Wanderausstellung stellten die Nationalsozialisten 1937 „entartete Künstler“ an den Pranger. 1938 kam die Musik an die Reihe: Jazz, Atonalität und Zwölftontechnik wurden verboten und durch völkisch-propagandistische Musik ersetzt. Ungezählte, oft jüdische Komponisten wie Schönberg, Korngold, Weill oder Eisler flohen ins Exil. Andere wie Schulhoff oder Smit starben in NS-Lagern. Ullmann, Haas und Krása wiederum wurden in Theresienstadt als „Vorzeigekomponisten“ missbraucht, bevor sie in Auschwitz ermordet wurden. Die Folgen dieses Vernichtungskriegs gegen die Musik sind bis heute spürbar. Zahllose Werke diffamierter und ermordeter Komponisten sind heute wiederzuentdecken und ins Repertoire zu integrieren.

 

Eventuell ist ein Einstieg noch möglich. Bitte setzen Sie sich direkt mit der Fachbereichsleitung in Verbindung.


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Kursort

vhs, Raum 015
Katharinenstraße 18
72072 Tübingen

Termine


Datum
17.03.2022
Uhrzeit
14:00 - 16:30 Uhr
Ort
vhs, Raum 015, Katharinenstraße 18, 72072 Tübingen
Datum
24.03.2022
Uhrzeit
14:00 - 16:30 Uhr
Ort
vhs, Raum 015, Katharinenstraße 18, 72072 Tübingen
Datum
31.03.2022
Uhrzeit
14:00 - 16:30 Uhr
Ort
vhs, Raum 015, Katharinenstraße 18, 72072 Tübingen
Datum
07.04.2022
Uhrzeit
14:00 - 16:30 Uhr
Ort
vhs, Raum 015, Katharinenstraße 18, 72072 Tübingen


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